Wartezimmer

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Krankenkassen und Behandlungskosten in EU Länder

AOK bietet die Zahnbehandlungen in Polen. Die Kliniken senden an die AOK einen Kostenplan zur Bewilligung. Die Leistungen und Qualität den deutschen Standards entsprechen.

„Auch ohne Verträge können sich Versicherte im europäischen Ausland mit Zahnersatz versorgen lassen, ohne ihren Anspruch auf Bezuschussung zu verlieren“, wie Sprecher Daniel Freudenreich betont. Etwa 15 Prozent der Barmer-Versicherten nehmen Zahnersatzleistungen in Anspruch: rund 1,3 Millionen Menschen. Wie viele davon sich im Ausland haben behandeln lassen, ist der Barmer nicht bekannt. Allerdings hatten sich bei einer repräsentativen Umfrage rund zwei Prozent der Befragten ihren Zahnersatz im Ausland machen lassen.“

„Wenn Sie in Deutschland krankenversichert sind haben Sie das Recht, sich nicht nur in Deutschland, sondern auch in einem anderen Mitgliedstaat oder in der Schweiz sowie in den EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen medizinisch behandeln zu lassen. Ob Ihre Krankenkasse die Kosten für eine Behandlung in einem der genannten Länder übernimmt, hängt jedoch von bestimmten Voraussetzungen ab.“

„Zwei Wege zum Ziel"

Planen Sie in einen Mitgliedstaat oder einen der oben genannten Staaten zu reisen, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen und sind Sie gesetzlich in Deutschland krankenversichert, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • a) Sie lassen sich die Behandlung im Vorfeld von Ihrer Krankenkasse genehmigen. Die Krankenkasse stellt Ihnen dafür einen Vordruck E 112 oder S2 aus. Damit weisen Sie im Behandlungsstaat nach, dass Sie wie eine dort gesetzlich krankenversicherte Person behandelt werden wollen und dass Ihre Krankenkasse die Kosten übernimmt (siehe Vor- und Nachteile in der untenstehenden Tabelle).
  • b) Sie wollen eine Leistung, die Ihre Krankenkasse auch in Deutschland übernehmen würde, unter den gleichen Voraussetzungen in einem anderen Mitgliedstaat oder einem der oben genannten Staaten in Anspruch nehmen. Die anfallenden Kosten tragen Sie zunächst selbst und werden wie eine privat krankenversicherte Person behandelt. Im Nachhinein beantragen Sie eine Erstattung (www.eu-patienten.de ) „

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